Veränderung ist eine Frage der Qualität. Irgendwohin kommt man immer. Erst wenn die Fragen hinter den Fragen erkannt werden, wird es spannend.
Oft braucht es einen Impuls, um die Diskussion um das eigentliche Thema anzustossen. Aber auch die Diskussion braucht wieder Räume: verbale, nonverbale, männliche, weibliche. Die Realität ist vielschichtig.
Das Büro für Utopien benennt Themen, setzt Impulse und öffnet Räume für eine Diskussion auf verschiedenen Ebenen. Es setzt sich ein, damit nicht oberflächliche Veränderungen akzeptiert werden.
Das Büro für Utopien arbeitet vor allem für die Öffentliche Hand, die Forschung und NGOs:
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•Visionen für das Zusammenleben: Stadtentwicklung, Lebensformen, Verkehr.
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•Kommunikation von Werten: Kampagnen, Ausstellungen, künstlerische Interventionen.
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•Gestalten von Visions- und Diskussionsprozessen